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Glossar

Aktivierungsfähigkeit Sanierungskosten

Sich verändernde Erwartungen der Nutzer, gesellschaftliche Veränderungen wie die Digitalisierung und gestiegene Anforderungen, etwa im Bereich der Energieeffizienz, bringen neue Herausforderungen für Immobilien mit sich. Und auf diese gilt es zumeist im Bestand zu reagieren. Die strategische Instandhaltung und Entwicklung von Bestandsgebäuden ist somit der wirksamste Hebel, damit die Objekte langfristig nutzbar und rentabel bleiben. Das dafür zur Verfügung stehende Budget muss zugleich aber auch möglichst sinnvoll und somit wirtschaftlich eingesetzt werden. Dabei spielt aus kaufmännischer Sich die Aktivierungsfähigkeit Sanierungskosten eine entscheidende Rolle.

Für diese sind insbesondere zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Entweder es wird eine Erweiterung der Immobilie (also ein Anbau, eine Aufstockung oder ein Ausbau) durchgeführt, oder eine wesentliche Verbesserung, die über den ursprünglichen Zustand des Objekts hinaus geht. Letztere muss jedoch bei mindestens drei der folgenden vier Bereiche den Standard erhöhen: Heizungs-, Sanitär-, Elektroinstallationen und Fenster. Erst dann handelt es sich um aktivierungsfähige Sanierungskosten, die folglich in der Unternehmensbilanz im Bereich der Aktiva ausgewiesen werden.

Aktivierungsfähigkeit Sanierungskosten in der Budgetplanung berücksichtigen

Im Rahmen der IT-gestützten Budgetplanung mit AiBATROS® besteht dementsprechend die Möglichkeit, diese Kosten vom Erhaltungsaufwand abgrenzen. Hierzu erfolgt in der Software eine Aufteilung der automatisch ermittelten Kosten der einzelnen Maßnahmen in verschiedene Kostenarten. Auf diese Weise werden zum Beispiel aktivierungsfähige oder mietwirksame Kosten bereits im Rahmen der Planung unterschieden. Über diese Kostenzuordnung berechnet der intelligente Rechenkern der Software dann auch selbständig Kennzahlen wie die Aktivierungsquote für Investitionsentscheidung. Darüber hinaus lassen sich die Maßnahmenkosten auch verschiedenen Budgetarten wie zum Beispiel dem Modernisierungs- oder Instandhaltungsbudget zuordnen.

Außerdem ermittelt die im System integrierte Investitionsrechnung, ob sich die Durchführung einer Maßnahme aus wirtschaftlicher Sicht auch wirklich lohnt. Auf diese Weise verfügt das Instandhaltungsmanagement über eine umfassende Entscheidungsgrundlage, um Investitionen in den Bestand objektiv zu steuern und die Immobilien entsprechend der Unternehmensziele zu entwickeln.

Für die<br/> öffentliche Hand
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Für die<br/>Wohnungswirtschaft
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Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
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Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
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Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
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