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Glossar

Bauzustandserfassung

Um zu entscheiden, wohin man will, muss man zunächst einmal wissen, wo man aktuell überhaupt steht. Dieses Motto gilt natürlich auch, wenn es um die Frage geht, wieviel Geld in die Instandsetzung und Modernisierung welcher Immobilien fliessen soll. Denn sinnvolle Annahmen über zukünftige Mieteinnahmen, Fluktuation und Leerstand lassen sich nur auf Basis von verlässlichen Informationen zum baulichen Zustand und zur Ausstattung der Gebäude treffen. Außerdem sind sie zugleich die Voraussetzung für eine bedarfsorientierte Maßnahmenplanung, die den Wert der Objekte langfristig sichern. Um an diese Informationen zu gelangen, bedarf es also einer Bauzustandserfassung, die den Ist-Zustand der Bestandsgebäude ermittelt.

Will man dabei nicht einfach Äpfel mit Birnen vergleichen, ist eine objektive Bewertung des Ist-Zustands unbedingt erforderlich. Und zwar durchgängig für alle Gebäude des betreffenden Portfolios. Denn nur systematisch erfasste Ergebnisse ermöglichen später auch einen Vergleich der Objekte. Und somit eine sinnvolle Priorisierung von Investitionsmaßnahmen. Eine solche transparente Bewertung des Bestands erfordert vor allem eine möglichst einheitliche Basis, auf der diese Bewertung erfolgen kann. Dabei helfen beispielsweise klar definierte Bewertungsrichtlinien und standardisierte Zustandsbeschreibungen. Ein solches Vorgehen minimiert die Subjektivität der Ergebnisse. Selbst wenn verschiedene Personen an der Bewertung der Immobilien beteiligt sind.

Bauzustandserfassung pareto-optimiert

Nicht weniger wichtig ist es, bei der Beschaffung der Daten darauf zu achten, möglichst effizient und somit wirtschaftlich vorzugehen. Anstatt jede Menge Daten zu sammeln, ermitteln Sie lieber nur die für Ihre Instandhaltungsprozesse wirklich wesentlichen Informationen. Aus diesem Grund orientiert sich das EPIQR-Verfahren zur Bestandserfassung und -bewertung am Pareto-Prinzip. Auf diese Weise wird mit ihm nur der Ist-Zustand der wichtigen, da kostenrelevanten baulichen Elemente erfasst.

Bauzustandserfassung

Nach der Bauzustandserfassung liegen somit zu jeder Immobilie durchgängige und objektive Informationen vor. Diese zeigen auf, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Denn die zugehörige Software ermittelt im nächsten Schritt mit Hilfe der erfassten Daten automatisch Vorschläge für erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen und deren Kosten. So kann für die einzelnen Objekte auf Basis objektiver Informationen eine vorbeugende Instandhaltung durchgeführt werden.

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
Für die
Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
Für
Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
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Investoren

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