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Glossar

Bewertungsebene

Für die proaktive Planung von Instandhaltungsmaßnahmen sind zunächst Informationen zum baulichen Zustand der Immobilien notwendig. Natürlich ist es sinnvoll, bei deren Erfassung möglichst flexibel zu bleiben, was den Detaillierungsgrad der zu erhebenden Daten betrifft. Aus diesem Grund stehen im Rahmen der baulichen Bestandserfassung drei Varianten für die Bewertungsebene zur Auswahl. Die Zustandsbewertung der verschiedenen Elemente erfolgt dementsprechend entweder grob, mittel oder fein. Somit passt sich der erforderliche Aufwand stets den spezifischen Erfordernissen an.

Bewertungsebene flexibel wählen

Wenn also genauere Ergebnisse erforderlich sind, können folglich nicht nur die Fenster (mittlere Ebene) bewertet werden. Stattdessen ist es alternativ auch möglich, den Zustand der Fensterrahmen sowie der weiteren Komponenten der Fenster getrennt zu erfassen (feine Ebene). Falls nur ein erster Überblick über das Gebäude gewünscht ist, genügt die Ermittlung des Zustands der gesamten Außenwand inklusive der Fenster und aller weiteren Bauteile (grobe Ebene). Dabei lässt sich je nach Bedarf individuell festlegen, welche Detailtiefe für welche Elemente Verwendung findet. So erfolgt zum Beispiel die Bewertung von Räume und Elemente der Technischen Gebäudeausrüstung detaillierter, während die Erfassung anderer baulicher Elemente nach dem Pareto-Prinzip oder sogar noch gröber erfolgt.

 

Bewertungsebene

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
Für die
Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
Für
Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
Für
Finanzdienstleister/
Investoren

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