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Glossar

Digitalisierung im Bestand

Die Möglichkeit, analoge Informationen in digitaler Form zu speichern, vereinfacht die Nutzung und Verarbeitung sowie den Austausch von Daten erheblich. Dieser digitale Wandel betrifft inzwischen alle Bereiche der Gesellschaft und spielt auch in der Immobilienbranche – von BIM bis Smart Home – eine immer größere Rolle. Aber wie lassen sich die Vorteile der Digitalisierung im Bestand sinnvoll nutzen?

Digitalisierung im Bestand umsetzen

Um auch hier bestmögliche Ergebnisse bei vergleichsweise überschaubarem Aufwand zu erzielen, macht es Sinn, auf eine effiziente Nutzung von Smart Data zu setzen. Hierzu gilt es, im Vorfeld die folgenden Fragen unternehmensindividuell zu klären:

1) Welche Ziele will ich für meinen Immobilienbestand erreichen?

Sollen beispielsweise technische Anlagen optimiert, Investitionsentscheidungen getroffen oder die Nutzungsqualitäten verbessert werden – oder besteht das Ziel vielmehr darin, all dies strategisch zu steuern?

2) Welche Informationen sind folglich nötig, um diese Ziele zu erreichen?

Ich benötige schließlich jeweils völlig unterschiedliche Informationen, je nachdem ob ich etwa das Mietsteigerungspotenzial ermitteln, die Nutzungsqualität für das Kerngeschäft erhöhen, oder einfach die technische Anlagenprüfverordnung erfüllen will.

3) Wie beschaffe ich die notwendigen Daten dann möglichst effizient?

  • Daten aus Drittsystemen nutzen
  • Informationen aus den Köpfen der Menschen digitalisieren
  • Vorhandene Abläufe/Tätigkeiten zur Beschaffung und Pflege nutzen
  • Dienstleister und Zulieferer einbeziehen
  • Neue Technologien nutzen

4) Wie werden aus diesen Daten schließlich echte Informationen?

Erst nach der Analyse und Interpretation der Daten steht eine verlässliche Entscheidungsgrundlage für eine an den unternehmensindividuellen Bestandszielen ausgerichtete Entwicklung des Immobilienportfolios zur Verfügung:

  • Kennzahlbildung
  • Benchmarkanalyse
  • Intelligente Indikatoren- und Kriterienmodelle
  • Sinnvolle Gewichtung (Balanced Scorecard)

5) Wie wird daraus am Ende ein durchgängiger digitaler Prozess?

Zunächst prüfen und festlegen:

  • Welche Systeme sind vorhanden?
  • Welche Prozesse sind vorhanden?
  • Wie sind die Rollen und Verantwortlichkeiten verteilt?
  • Wie werden neue Systeme in die Landschaft integriert und die verantwortlichen Personen eingebunden?

Und dabei gilt immer: Prozesse und IT-Systeme müssen sich den Menschen und ihren Aufgaben anpassen – nicht umgekehrt!

 

Digitalisierung im Bestand

 

Bestandsdaten digitalisieren mit AiBATROS

Bei der letztlichen Umsetzung der Digitalisierung im Bestand unterstützt AiBATROS. Durch die Nutzung des Paretos-Prinzips erfolgt die Erhebung der Gebäudedaten und baulichen Zustände nämlich äußerst effizient und außerdem digital. Folglich gelangen die Daten direkt ins System, so dass keine händischen Eingaben in die zugehörige Software zur Immobilienbewertung mehr nötig sind. Zudem können weitere Daten über eine Schnittstellenanbindung aus Drittsystemen übernommen werden.

In derSoftware werden die erfassten Daten dann zu nützlichen Informationen aufbereitet. So lassen sich beispielsweise individuelle Auswertungen vornehmen und deren Ergebnisse sowohl grafisch, in einer Kartenansicht, als auch tabellarisch darstellen. Diese Informationen dienen später im Rahmen eines durchgängigen, digitalen Instandhaltungsprozesses als Grundlage für die Maßnahmenplanung und Budgetentscheidungen.

>> Hier Video zu BIM im Bestand ansehen

>> Hier Praxisbeispiel BImA lesen

Für die<br/> öffentliche Hand
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Für die<br/>Wohnungswirtschaft
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Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
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