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Glossar

Elemente

Um wirtschaftlich zu arbeiten, ist es notwendig, die für das Instandhaltungsmanamgent erforderlichen Daten möglichst effizient zu erfassen und intelligent zu verarbeiten. Im Rahmen der Bauzustandserfassung mit dem EPIQR-Verfahren ist es daher nicht inbedingt erforderlich, die Einzelkomponenten eines Gebäudes oder Grundstücks bauteilsgesondert zu betrachten. Stattdessen sind diese zu sogenannten Elementen zusammengefasst. Um hierbei möglichst effizient vorzugehen, erfolgt zudem auch nur die gezielte Erfassung und Bewertung der wichtigsten, da kostenintensiven Elemente entsprechend ihres baulichen Zustands.

Dabei deckt allerdings die Unterteilung in Unterkategorien, sogenannte Elementtypen, die Besonderheiten des Altbaubestands ab. Anhand von einheitlichen Zustandsbeschreibungen erfolgt dann deren Zuordnung zu einem von vier möglichen Zustände. Von „A“ wie „kein Handlungsbedarf“ bis „D“ wie „Ende der Lebensdauer erreicht“. In manchen Fällen ist auch es auch möglich, das Fehlen des Elementtyps mit dem Zustand „N“ zu vermerken. Auf diese Weise lässt sich eine durchgängige und objektive Zustandsbewertung selbst großer Bestände mit vergleichweise geringem Aufwand durchführen.

Elemente bewerten

Alternativ lässt sich über die Auswahl der Bewertungsebene der Detaillierungsgrad der Bewertung aber auch individuell festlegen. Um etwa für einen großen Gebäudebestand schnell eine erste Aussage darüber zu erhalten, für welche Objekte eine detaillierte Erhebung erforderlich ist, wird die grobe Ebene eingesetzt. Diese basiert auf den Obergruppen derDIN 276 . Es geht allerdings auch deutlich genauer. Die feine beziehungsweise anlagenspezifische Bewertungsebene ermöglicht nämlich eine detaillierte Wohnungserfassung ebenso wie ein umfassendes technisches Anlagenmanagement.

Die Ergebnisse der Zustandserfassung werden in der Software AiBATROS® im sogenannten Kreisdiagramm optisch aufbereitet. So lässt sich für jedes erfasste Bauteil auf einen Blick ablesen, ob in diesem Bereich Handlungsbedarf besteht oder nicht. Aus allen bewerteten Zuständen eines Objekts errechnet sich außerdem die Eingriffstiefe. Diese dimensionslose Kennzahl eignet sich zum kostenneutralen, objektiven Vergleich mehrerer Gebäude, sogar bei völlig unterschiedlicher Größe und Bauart.

Das System ermittelt anhand des Zustands allerdings auch noch gleich die geeigneten Instandhaltungsmaßnahmen und deren Kosten. Somit werden die Objekte nicht nur systematisch bewertet, sondern es ist auch die Voraussetzung für weitere Analysen sowie eine IT-gestützte konkrete Maßnahmen- und Budgetplanungen gegeben.

Für die<br/> öffentliche Hand
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Für die<br/>Wohnungswirtschaft
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Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
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