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Glossar

Immobilienportfolio

Ein Immobilienportfolio umfasst eine Vielzahl verschiedener Gebäude, oftmals auch verschiedener Gebäudetypen. Je größer und heterogener das Portfolio, desto wichtiger ist eine zukunftsorientierte Instandhaltungsstrategie. Das Portfoliomanagement stellt also das entscheidende Bindeglied zwischen der Erfassung des baulichen Zustands der Objekte und der Maßnahmenplanung dar.

Dabei müssen die Instandsetzungs- und Modernisierungsbedarfe mit den Erfordernissen einer ganzheitlichen Portfolioentwicklung abgeglichen werden. Erst dann lässt sich planen, an welchem Objekt welche Maßnahmen sinnvollerweise durchgeführt werden sollen.

Individuelle Portfoliostrategie

Für die Entwicklung des Immobilienportfolios spielen allerdings von Unternehmen zu Unternehmen ganz unterschiedliche Kriterien eine Rolle. Klassischer Weise betrachtet man neben der Lage wirtschaftliche Faktoren, etwa die Flächeneffizienz, die Mieteinnahmen oder die Betriebskosten. Aber es ist ebenfalls möglich, beispielsweise die Zukunftsfähigkeit von Immobilien zu bewerten und dabei die Nutzerzufriedenheit, die energetische Qualität oder die Barrierefreiheit der Gebäude zu analysieren.

Strategische Entscheidungshilfe

Ein an den Immobilienzielen orientiertes Portfoliomodell verbindet diese wesentlichen Kriterien mit der technischen Objektqualität aus der Objektanalyse und liefert so ein ganzheitliches Bild des Immobilienportfolios. Hierzu erfolgt eine kriterienbasierte Analyse, in der unternehmensindividuell definierte Normstrategien berücksichtigt werden, welche die Ziele für den Bestand abbilden.

Auf dieser Grundlage wird das Immobilienportfolio IT-gestützt segmentiert, wobei für jedes dieser Segmente außerdem automatisch eine passende Handlungsempfehlung generiert wird.

 

Immobilienportfolio

 

Immobilienportfolio optimieren

Mit dieser Entscheidungshilfe gelingt es Investitions- beziehungsweise Desinvestitionsentscheidungen zuverlässig zu treffen und damit den Wert des Bestands langfristig zu steigern.

Vorteile einer multidimensionalen Analyse des Immobilienportfolios:

  • Ganzheitliche Betrachtung der Liegenschaften und ihrer Objekte (Gebäude und Außenanlagen), die nicht nur klassische Portfoliokriterien berücksichtigt, sondern auch Themen wie Zukunftsfähigkeit oder Nachhaltigkeit
  • Überblick über die Stärken und Schwächen des Portfolios
  • Priorisierung von Investitionen basierend auf konkreten Handlungsempfehlungen
  • Optimierung des Einsatzes finanzieller Ressourcen
  • Sicherung der Bedarfsgerechtigkeit und Nutzungsfähig des Immobilienportfolios
  • Aufbau von Potenzialen im Bestand

 

>> Praxisbericht zur Entwicklung eines maßgeschneiderten Portfoliomodells

>> Projektbericht zur Erfassung organisatorischer Kriterien bei der Universität Wien

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
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Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
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Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
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Investoren

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