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Glossar

Modernisierungsumlage

Mit der Modernisierungsumlage lassen sich die Modernisierungskosten in gewissem Maße über die Erhöhung der Miete refinanzieren. Voraussetzung ist, dass die entsprechenden Maßnahmen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen nämlich den objektiven Gebrauchswert der Immobilie im Rahmen ihres Zwecks erhöhen und deren Nutzung verbessern.

Modernisierungsumlage berücksichtigen

Dazu gehört beispielweise die energetische Sanierung von Gebäuden. Also Maßnahmen wie die Wärmedämmung der Außenfassade, die Warmwasseraufbereitung mit Solarenergie oder der Einbau energiesparender Isolierglasfenster. Die Unterscheidung zwischen solch investiven Kosten und Investitionen, die „nur“ dem Unterhalt der Immobilie dienen, ist dementsprechend im Rahmen der Budgetplanung sinnvoll. Die in AiBATROS® integrierte Investitionsrechnung hilft dabei zu analysieren, inwiefern Modernisierungsmaßnahmen eine entsprechende Rendite erwirtschaften. Dabei wird auch die dadurch verursachte Mieterhöhung prognostiziert.

Mit Hilfe der sogenannten Kostenteiler lassen sich im Rahmen der IT-gestützten Budgetierung außerdem die Kosten der geplanten Maßnahmen automatisch nach definierten Kriterien unterteilen. Also eben beispielsweise auch in umlagefähig und nicht umlagefähig.

Für die<br/> öffentliche Hand
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Für die<br/>Wohnungswirtschaft
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Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
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Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
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Gesundheitswesen/
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Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
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