Sie wollen mehr erfahren?
Über die Methode, das Know-how, die Software…

Glossar

Pareto-Prinzip

Das Pareto-Prinzip, auch als 80:20 Regel bekannt, wurde von Vilfredo Federico Pareto, einem Ökonom und Soziologen, entdeckt. Zunächst bezog es sich auf die Verteilung des Reichtums in Italien (20 % der Bevölkerung besaßen 80 % des Vermögens). Aber das Prinzip fand schließlich im Laufe der Zeit Anwendung auf ganz unterschiedliche Lebensbereiche. Das epiqr®-Verfahren nutzt die Prämisse, wonach man für gewöhnlich mit 20 Prozent der Ressourcen bereits 80 Prozent des Ergebnisses erreichen kann, um die Effektivität des Immobilienmanagements zu steigern.

Smart Data mit dem Pareto-Prinzip nutzen

Das epiqr®-Verfahren zur Gebäudebewertung zeichnet sich dementsprechend durch ein optimiertes Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen aus. Statt jede Menge Daten zu sammeln, nutzt es vielmehr Smart Data in Form von Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen für sich. Denn statistische Zusammenhänge zwischen Gebäudedaten ermöglichen Hochrechnungen mit relativ genauen Ergebnissen.

Dementsprechend stehen die meisten Flächen eines Gebäudes zueinander in nahezu konstanter Beziehung. Wenn man beispielsweise weiß, dass bei 95 Prozent aller Wohngebäude das Verhältnis der Fensterfläche zur Bruttogrundfläche 1:6 beträgt und dabei maximal Abweichungen von drei Prozent auftreten, dann ist klar, dass deren minuziöse Ermittlung nicht sinnvoll ist. Auf diese Weise erzielt das epiqr®-Verfahren das ideale Verhältnis zwischen Datengenauigkeit und Zeitaufwand/Kosten.

 

Pareto-Prinzip

 

Konzentration auf das Wesentliche

Ganz nach dem Motto „So detailliert wie nötig und so einfach wie möglich“, konzentriert sich die Erfassung nach dem epiqr®-Verfahren also ganz gezielt auf nur wenige geometrische Grundgrößen und die kostenintensivsten Elemente. Durch spezielle Rechenregeln und statistische Hochrechnungen leitet die Software dann die erforderlichen, zunächst unbekannten Massen zur effizienten Kostenermittlung mit einer Genauigkeit von +/- 10 % ab. Grundlage hierfür sind europaweit empirisch erhobene Daten und eine umfangreiche, ständig wachsende Datenbank. Auf diese Weise liefert Smart Data die wirklich wichtigen Informationen für das Gebäudemanagement.

 

>> Hier mehr über die praktische Anwendung des Pareto-Prinzips erfahren

>> Fachartikel zum Nutzen von Smart Data für das Immobilienmanagement

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
Für die
Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
Für
Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
Für
Finanzdienstleister/
Investoren

Sie haben noch Fragen?