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Glossar

Realdatenprinzip

Die Nutzung von Statistik im Rahmen des Initialwertprinzips ist nicht nur praktisch, sondern liefert auch zuverlässige Ergebnisse. Aber manchmal liegen auch für Bestandsimmobilien exakte Werte bereits vor, etwa die Fläche eines Raumes. In diesem Fall macht es natürlich Sinn, dass diese Informationen auch Verwendung finden. Hier kommt das Realdatenprinzip ins Spiel.

Daten zentral speichern mit dem Realdatenprinzip

Dieses ermöglicht es, die statistisch ermittelten Initialwerte in der Software durch Realdaten aus anderen Systemen zu ersetzen. Außerdem lassen sich zusätzliche Informationen wie die zuständige Wartungsfirma und das Baujahr eines Elements der Technischen Gebäudeausrüstung oder der Grundriss einzelner Räume hinterlegen. Hierzu werden für diese Elemente sogenannte Duplikate erstellt. Statt etwa das Element Aufzüge allgemein zu erfassen, werden also die Aufzüge 1 bis 4 im System angelegt. Damit lässt sich nicht nur der jeweilige Wartungsvertrag an der richtigen Stelle speichern, auch eine individuelle Zustandsbewertung ist möglich. Dies ist die Grundlage für die Erstellung von Listen von TGA-Elementen und Räumen. Zudem lassen sich so auch einzelne Bauteile im Objekt lokalisieren.
Realdatenprinzip

 

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
Für die
Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
Für
Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
Für
Finanzdienstleister/
Investoren

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