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Glossar

Smart Data

Nicht zuletzt durch die wachsende Digitalisierung soll sich die weltweit vorhandene Datenmenge bis zum Jahr 2025 verzehnfachen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass mit der Datenmenge auch automatisch das vorhandene Wissen wächst. Daten an sich bringen nämlich zunächst einmal keinen allzu großen Nutzen. es gilt sie zu verstehen, zu analysieren und zu deuten. Erst dann können sie als zuverlässige Entscheidungsgrundlage für Unternehmen fungieren. Hier kommt Smart Data ins Spiel, also Daten, die so aufbereitet sind, dass der Nutzer sinnvoll mit ihnen arbeiten kann.

Smart Data für Immobilien

Mit dem Smart-Data-Ansatz des epiqr®-Verfahrens lassen sich die Vorteile der Digitalisierung von Daten auch für das Immobilienmanagement von Bestandsgebäuden nutzen. Dabei setzt das am Pareto-Prinzip orientierte epiqr®-Verfahren bereits bei der Bestandserfassung auf Klasse statt Masse. Statt Unmengen Daten zu sammeln, nutzt es die Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen bereits vorhandener Daten, also Smart Data, um ganz gezielt nur wenige Gebäudedaten erheben zu müssen. Statistische Zusammenhänge zwischen diesen Gebäudedaten führen nämlich zu Hochrechnungen mit relativ genauen Ergebnissen.

So stehen die meisten Flächen eines Gebäudes zueinander in nahezu konstanter Beziehung. Wenn man also weiß, dass bei 95 Prozent aller Wohngebäude das Verhältnis der Fensterfläche zur Bruttogrundfläche 1:6 beträgt und dabei maximal Abweichungen von drei Prozent auftreten, dann wird klar, dass deren minuziöse Ermittlung einfach nicht zielführend ist. Außerdem werden nur die wichtigsten baulichen Elemente entsprechend ihres Zustands bewertet. Dass deren Betrachtung für die Bestimmung der Kosten für die Instandhaltung ausreicht, zeigen Untersuchungen, nach denen lediglich 20 Prozent der Gebäudeelemente bereits 80 Prozent der Instandhaltungskosten verursachen.

 

Smart Data

 

Aus dummen Daten echte Informationen machen

Im zweiten Schritt gilt es, die gesammelten Daten so aufzubereiten, dass man die wesentlichen Informationen schnell und einfach herauslesen kann. Auch hier unterstützt die zugehörige Software mit building intelligence. Etwa bei der automatischen Ermittlung der Instandhaltungsmaßnahmen und deren Kosten. Oder indem sie die Entwicklung des Zustands und der Kosten je nach gewählter Instandhaltungsstrategie im Rahmen der Prognosesimulation vorhersehbar macht.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Mittels statistischer Hochrechnungen schnell und effizient Smart Data zu Immobilien generieren.
  • Dank übersichtlich aufbereiteter Kennzahlen jederzeit alles Wesentliche im Blick haben.
  • epiqr® verbindet alle Bereiche des Immobilienmanagements und liefert so Transparenz für mehr Effizienz.

 

>> Fachartikel zur Nutzung im Bestand

>> Video zu intelligentem Bestandsmanagement

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