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Glossar

Vorbeugende Instandhaltung

Die Instandhaltung von Immobilien umfasst alle Maßnahmen, die notwendig sind, um den ursprünglichen baulichen Zustand eines Objekts sowie dessen Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Die DIN 31051 gliedert diese Maßnahmen in die folgenden vier Kategorien: Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung. Um den Wert einer Immobilie dauerhaft zu sichern, ist deren vorbeugende Instandhaltung unerlässlich.

Werterhaltung durch vorbeugende Instandhaltung

Die Umsetzung von Instandhaltungsmaßnahmen erfolgt allerdings oft genug nicht auf Grund der technischen und baulichen Bedarfe, sondern erst dann, wenn dafür ausreichende Mittel zur Verfügung stehen. Statt bedarfsorientiert zu planen, werden Maßnahmen also verschleppt, was zur Folge hat, dass sich ein Instandhaltungsstau bildet. Dieser führt auf lange Sicht zu höheren Instandhaltungskosten, da auf Grund des großen Nachholbedarfs schließlich eine vollständige Sanierung beziehungsweise Modernisierung des Gebäudes erforderlich werden kann. Damit fehlt es am Ende wiederum am Geld für eine planmäßige und kontinuierlich durchgeführte Instandhaltung – ein Teufelskreis.

Um dem entgegenzuwirken muss die Instandhaltungsplanung vorausschauend erfolgen. So lässt sich der Wert von Immobilien nicht nur erhalten, sondern auf lange Sicht sogar steigern. Für eine solch proaktive Instandhaltung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen orientiert, muss man allerdings diese Bedarfe erst einmal kennen. Also benötigt man objektive Informationen zum baulichen Ist-Zustand der Immobilien.

Bauzustand erfassen mit dem epiqr®-Verfahren

Bei älteren Gebäuden, für die erfahrungsgemäß keine digitalen und/oder aktuellen Pläne vorliegen, gestalten sich die Beurteilung des baulichen Zustandes und die Identifikation der Instandhaltungskosten allerdings häufig sehr aufwendig. Aus diesem Grund erleichtert das epiqr®-Verfahren zur Immobilienbewertung die vorbeugende Instandhaltung mit einer am Pareto-Prinzip orientierten Vorgehensweise.

 

vorbeugende Instandhaltung

 

Das epiqr®-Verfahren beschränkt sich nämlich bei der Erfassung und Bewertung von Immobilien auf die wichtigsten Elemente eines Gebäudes bzw. seiner Grundstücke. Dadurch kann mit begrenztem Zeit- und Kostenaufwand ein Überblick über den Zustand und die Kosten der Instandhaltung gewonnen werden. Auf Grundlage dieser Informationen besteht dann die Möglichkeit, Maßnahmen zur vorbeugenden Instandhaltung bedarfsgerecht zu planen. Und so die Gebäude entsprechend einer unternehmensindividuellen Instandhaltungsstrategie vorausschauend zu entwickeln.

 

>> Video zur Instandhaltung mit dem epiqr®-Verfahren ansehen

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