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Glossar

Zustandsbewertung

Instandsetzungs- und Modernisierungsaufwendungen für Immobilien stellen bei fast allen Unternehmen einen wesentlichen Posten ihrer Bilanz dar. Es macht also Sinn, auch in diesem Bereich fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen und dabei wirtschaftlich zu agieren. Hierfür ist es jedoch erforderlich, zunächst einmal die tatsächlichen Bedarfe zu kennen. Dabei hilft es, eine objektive Zustandsbewertung für die einzelnen Gebäude und/oder Grundstücke durchzuführen. Die Software AiBATROS® ermöglicht nicht nur eine systematische, sondern auch effiziente bauliche Bewertung von Bestandsobjekten. Auf dieser Grundlage lassen sich dann IT-gestützt weitere Analysen für das Instandhaltungsmanagement und sogar eine konkrete Maßnahmen- und Budgetplanung durchführen.

Objektive Zustandsbewertung

Im Rahmen der Bestandserfassung und -bewertung erfolgt zunächst eine Unterscheidung der Objekte nach ihrem Objekttyp. Für Gebäude können dies etwa Wohngebäude, Verwaltungsgebäude, Schulen oder Lagerhallen sein. Abhängig von diesem Objekttyp werden die nachfolgenden Ebenen in unterschiedliche Objektkomponenten gegliedert. Diese fassen die verschiedenen baulichen Elemente eines Gebäudes zusammen und orientieren sich grob an den Kostengruppen der DIN 276. Die Bewertung des baulichen Zustands findet auf der darunterliegenden Ebene der Elementtypen statt.

 

Zustandsbewertung

 

Dabei werden die vier Zustände „A“, „B“, „C“ und „D“ sowie der Zustand „N“ unterschieden.

  • A: einwandfreier Zustand, kein Handlungsbedarf
  • B: leichte oberflächliche Mängel, durch Schönheitsreparaturen zu beseitigen
  • C: erhebliche Mängel und Schäden, umfangreiche Instandsetzung notwendig
  • D: Ende der Lebensdauer erreicht, vollständiger Austausch notwendig
  • N: Das Element ist nicht vorhanden (dieser Zustand steht nicht bei allen Elementen zur Verfügung)

Vier Kategorien wurden auch deshalb gewählt, weil es für die optische Beurteilung unmöglich gemacht werden sollte, einen Mittelwert zu bilden. Um außerdem die Subjektivität bei fließenden Übergängen zwischen den Zuständen auf ein Minimum zu beschränken, wurden noch Bewertungsrichtlinien und Zustandsbeschreibungen definiert. Diese vereinheitlichen nämlich die Zustandsbewertungen verschiedener Erfasser und machen diese in Folge dessen vergleichbar.

>> Hier noch ein Video zur Änderung von Bewertungen in der Software

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
Für die
Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
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Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
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