PRESSEKONTAKT

Sabine Wagner
CalCon Deutschland AG

Pressemeldung

Vivantes setzt epiqr® zur Entwicklung von Gesundheitsimmobilien ein

München, 04.09.2015

Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH setzt bei der planmäßigen Weiterentwicklung ihres Immobilienbestands auf epiqr®. Derzeit läuft die Erfassung von etwa 170 Baukörpern in Berlin.

Die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH ist der größte kommunale Krankenhausbetreiber Deutschlands. Um ihren Immobilienbestand im Rahmen der Strategieplanung weiter zu entwickeln, werden 16 Liegenschaften des Klinikkonzerns mit Hilfe des epiqr®-Verfahrens baulich und technisch bewertet. Die Erfassung der insgesamt ca. 745.000 m² BGF – darunter Kliniken, Seniorenpflegeheime und Therapiegebäude – läuft bereits. Im Anschluss wird auf Basis der ermittelten Zustände eine bedarfsgerechte Maßnahmen- und Budgetplanung für die nächsten Jahre durchgeführt.

Aus Sicht des Baumanagements (Vivantes Service GmbH) bildet die Feststellung des Zustands der technischen Anlagen im Bestand mit Bezug zum Zustand des Baukörpers die Basis für eine strategische Entwicklung der Liegenschaften, um dem Ziel, auch in Zukunft eine hochwertige, faire und bezahlbare medizinische Versorgung zu gewährleisten, gerecht zu werden. Wesentlich waren die Themen Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, ohne Abstriche an Qualität und Umfang der medizinischen Versorgung vorzunehmen, auf die Vivantes als kommunales Unternehmen besonders zu achten hat. Hier hat epiqr® mit seinem effizienten Vorgehen überzeugt. Nicht nur sind die Zeitaufwände für die Datenerfassung deutlich niedriger als bei herkömmlichen Herangehensweisen, durch die einzigartige Vorgehensweise zur Kostenermittlung mittels statistischer Näherungen sind auch bei Aktualisierungen nur wenige Daten im System zu pflegen. Auf diese Weise werden die laufende Fortschreibung und die Umsetzung eines kontinuierlichen Instandhaltungsprozesses unterstützt.

„Gerade für Krankenhäuser ist es angesichts des steigenden Kosten- und Wettbewerbsdrucks wichtig, sich mit dem Optimierungspotenzial ihrer Immobilien auseinanderzusetzen – je besser deren Zustand, desto besser sind schließlich die Rahmenbedingungen für Patienten und Mitarbeiter“, erklärt Jessica Deilmann-Ayaz von der CalCon Deutschland AG, zu deren fachlichen Schwerpunkten Gesundheitsimmobilien gehören. „Mit Hilfe eines gezielten strategischen Bestandsmanagements lassen sich spürbare Wertschöpfungseffekte erzielen und ungenutzte Optimierungspotentiale realisieren, etwa durch effiziente Maßnahmenbündelung, Optimierung der Reihenfolgeplanung oder proaktive Bauunterhaltung.“

Für die<br/> öffentliche Hand
Für die
öffentliche Hand

Für die<br/>Wohnungswirtschaft
Für die
Wohnungswirtschaft

Für das <br/>Corporate Real<br/>Estate Management
Für das
Corporate Real
Estate Management

Für<br/>Gesundheitswesen/<br/>Soziales
Für
Gesundheitswesen/
Soziales

Für<br/>Finanzdienstleister/<br/>Investoren
Für
Finanzdienstleister/
Investoren

Sie haben noch Fragen?